Linux – Grub bootloader

Grub-Bootloader:

/boot/grub

Bild für Splash-Screen am Anfang ist splash.xpm.gz

Konfigurationsdatei ist menu.lst

CentOS hat die Datei zwar grub.conf genannt, aber es gibt einen Link von menu.lst auf diese Datei.

grub_conf_simonsblog

Schreibweise für Root-Verzeichnis in dieser Datei: z.B.

root (hd0,0)

Zählung startet bei 0 statt 1!

hd0 = Platte

z.B. hda oder sda
,0 = Partition

Also hd0,4 z.B. bedeutet hda5 oder sda5 / oder hd0,0 z.B. bedeutet hda1 oder sda1.

Hinter dem Namen der Kernel-Datei kommt der Pfad, angegeben als

root=…:

z.B. kernel /vmlinuz-2.6.18-371.3.1.el5 ro root=LABEL=/

Grub-Shell:

Im Bootloader [c] drücken, dann kommt man in die Grub-Kommandozeile

(englisches Tastaturlayout: [/] ist auf Taste [-] // [=] ist auf Taste [`] rechts vom [ß])

Hier kann man den Kernel manuell starten, wenn man sich z.B. in der menu.lst verschrieben hat und er regulär nicht mehr startet. Dazu gibt man einfach die gleichen drei Zeilen ein, die in der menu.lst stehen, und bootet mit boot:

grub-shell_simonsblog

(Artikel Grub-Bootloader kopiert von SimonsBlog)


Simpler Schutz vor Eindringlingen

durch anpassen er beiden Dateien /etc/hosts.deny und /etc/hosts.allow ist ein simpler Schutz möglich, damit eine Anmeldung von außen verhindert wird:

/etc/hosts.deny

einfügen der Zeile:

all: all

Schließt Zugang zu allen Dienste und verhindert dass sich jeder anmelden kann, bspw.über ssh

/etc/hosts.allow

einfügen der Zeile

sshd:      10.20.30.100 10.20.30.117

erlaubt den Zugriff auf den Dienst ssh von den IP Adressen 10.20.30.100 und 10.20.30.117

Darauf sollte man sich heutzutage aber keinesfalls mehr verlassen! Dies ist ein sehr rudimentärer Schutz.

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